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John
ImageMember Sr. Member
   
Einträge: 453
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...wenn man den Tiere ein zu großes Terrarium anbietet, dass es dann zu Ausfällen kommen kann, weil sich die Tiere dann als "Feinde" ansehen...
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Hi,
ich habe vor langer Zeit Mal eine P.fasciata Gruppe, bestehend aus 5 Tieren, aus dem selben Kokon, gepflegt. Habe sie ab der 1. Fh zusammen gehalten und zu beginn befanden sie sich in einem Mini- Terrarium mit den Maßen ( Höhe 20cm - Länge 20cm - Breite 15cm)
Die Tiere erlegten z.T. gemeinsam größere Beutetiere und ich stelle fest das sie oft Nähe bei Geschwistertieren suchten..
Auch mit einer KL von ca. 2,5cm (immernoch im selben Behälter) gab es keine Anzeichen für Kanibalismus oder Rivalitäten. Im Gegenteil, die Tiere entwickelten sich sehr schnell und ohne Probleme. Als sie dann aber schließlich zu groß waren und ich sie in ein größeres Terrarium umgesetzt habe ging das noch bis zu einer KL. von ca. 4,5 cm gut.
Das erste Tier Häutete sich zu einem Bock und von diesem Zeitpunkt an waren Rivalitäten zwischen zwei bestimmten Tieren festzustellen...
Die anderen Tiere verhilten sich wie in der Vergangenheit.
Nach und nach konnte ich jedoch feststellen, dass sich fast alle Tiere in ein eigenes Revier zurückzogen.
Als so ziemlich alle Tiere so ziemlich subadult waren und ein Tier nach einem Revierkampf einen Taster einbüßen musste, habe ich alle schließlich getrennt ohne weitere Verluste.
Also meines Erachtens nach, spielen noch weitaus mehr Faktoren, wie der Zeitpunkt des umsetzens in ein größeres Terrarium / größeren Behälter z.B. eine Rolle beim Thema "Gruppenhaltung"..
Ich für meinen Teil, werde es aber definitiv erneut in der Zukunft wagen, da es eine unheimlich interessante Erfahrung war...und mit genug Vorsicht und Beobachtungsgabe / Einschätzungsvermögen kann man größere Schäden in jedem Fall vermeiden...
gruß John
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Antwort mit Zitat Moderator-Info
16.02.10 20:23
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